PRESSEMITTEILUNG
Preisverleihung des
Jugendförderpreises
„freispiel“
Am Pfingstsamstag,
den 11. Juni 2011, präsentierten sieben Jugendliche aus ganz
Deutschland vor 50 Teilnehmern ihre Wettbewerbsarbeiten für
den Jugendförderpreis „freispiel“. Der hohe,
helle Raum des neuen Werkstattgebäudes der Freien
Waldorfschule in Frankfurt-Eschersheim war ideal für Artistik
am Vertikaltuch, Vorträge, Darbietung eigener Songs und
Dichtungen, Ausstellung von Design-Mode und selbst gebauten
Möbeln. Alle Bewerber besuch(t)en die Waldorfschule. Die
7-köpfige Jury, die nach anspruchsvollen Kriterien
beurteilte, fand diese Leistungen preiswürdig.
Der erste Preis, dotiert mit 800 €, ging an Carolin
Breme (18 Jahre, Bonn)
für Praxis und Reflexion von
„Schrottvermöbelung“. Rebekka Gather
(18 Jahre, Bonn) erhielt für das Zirkusprojekt „La
Luna“ den 2. Preis, Irini Junker (18 Jahre, Heidelberg)
für das Thema „Kreativität und ihre Wirkung“ den
3. Preis.
Ihr wurde die spontan aus dem Publikum gestiftete
Sonderauszeichnung einer Gratis-Teilnahme an der
(kostspieligen) „Sommerakademie Alfter“ 2011
zugesprochen. Die 16-jährige Johanna Büttner (Riehen/Lörrach)
bekam ihrem Alter entsprechend einen Sonderpreis für ihre
„Kurzgeschichten für Kinder“ zum Thema
„Freiheit“.
Ein kleiner Motivationspreis wurde Thomas Wolfheimer (19
Jahre) und
Konstantin L. Maier (20 Jahre) aus Bad Nauheim, zuerkannt, da
ihre ausgezeichnete Idee einer „Website für
nachhaltigen Konsum“ leider noch nicht mehr als ein
Konzept war.
Ferner wurde im Jubiläumsjahr von Rudolf Steiners 150.
Geburtstag (1861 – 1925) auch ein Rudolf Steiner-Preis
vergeben. Philip Kovce, 24-jähriger Student der Privaten
Universität Witten-Herdecke, erhielt die höchste Dotierung
von 1000 €
für seine Arbeit „Vom guten Sprechen zum
Gutsprechen“, ein Thema, das er zudem exemplarisch
vorführte. Seine „Skizze“ befasst sich mit Rudolf
Steiners Äußerungen zum mündlichen Vortragen und mündet in
den Begriff einer „Ethik des Sprechens“.
Zu den Präsentationen gehört jeweils eine schriftliche
Einreichung, die zu gleichen Teilen bewertet wird. Für die
Teilnahme bei „freispiel“ sind weder Thema noch
Sachgebiet noch Ausdrucksmedium vorgeschrieben. Wesentlich
ist eine in Inhalt und Durchführung originelle und
eigenständige Arbeit. Auf der Homepage www.freispiel-netz.de
findet man Informationen zu den Bedingungen des Preises.
Barbara Messmer /
Frankfurt, den 14. Juni 2011
UW/H-Student
Philip Kovce erhält Rudolf Steiner-Preis
Auszeichnung der Anthroposophischen Gesellschaft für Arbeit
über Rudolf Steiners Beitrag zu einer „Ethik des
Sprechens“
Homepage
der Universität Witten-Herdecke: Zukunftsbildung Uni-WH.de
(Universität/Presse), Meldung vom 22.06.2011, ½ Seite mit
Portraitbild
Förderpreis
„Freispiel“
„Mitteilungen
aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland“, Juli
2011,
Seite 8 (eine Spalte)
Pressemitteilung
Preisverleihung des Jugendförderpreises
„freispiel“
„Newsletter
AGiD Aktuell“ der Anthroposophischen Gesellschaft in
Deutschland, Juli/August 2011, Seite 11 und 12 mit zwei
farbigen Fotos
Preisverleihung
Jugendförderpreis „freispiel“
„Die
Drei“ Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft,
Kunst und sozialem Leben,
Juli 2011, Seite 86/87 (1 Spalte)
(Kurze
Notiz über den Rudolf Steiner-Preis)
„Das
Goetheanum“, 9. Juli 2011, Seite 3 unter
„ticker“
Preisverleihung
des Jugendförderpreises
„freispiel“
„Trigonal Rhein Main“, August 2011, Seite 12, ½
Seite mit 2 farbigen Fotos
noch zu erwarten:
Bericht und Abdruck einer Kurgeschichte in
„Erziehungskunst. Waldorfpädagogik heute“,
September 2011
Abdruck einer gekürzten Fassung der Arbeit von Philip Kovce
in „Die Drei“