des Jugendförderpreises „freispiel“
und des Rudolf Steiner-Preises
1. Preis: Carolin Breme (18 Jahre, Alfter, Freie Waldorfschule Bonn)
Schrottvermöbelung
Präsentation: Referat, Ausstellung von Möbeln (Lampen, Tische, Wandschränke), Vorführung einer Dia-Show zur Entstehung eines Werkstücks
Eingereichte Arbeit: Fotodokumentation der Möbel und schriftliche Arbeit über die Motive, Schrott zu Möbeln zu verarbeiten
2. Preis: Rebekka Gather (18 Jahre, Alfter, Freie Waldorfschule Bonn)
Das Zirkusprojekt „La Luna“
Präsentation: Referat, Vorführung der gekürzten Filmfassung von „La Luna“, Vorführung von Artistik am Vertikaltuch
Eingereichte Arbeit: Film „La Luna“ vom Oktober 2010 sowie Arbeit zum „Cirque Nouveau“ und dem Konzept von „La Luna“
3. Preis: Irini Junker (18 Jahre, Edingen, Freie Waldorfschule Heidelberg)
Kreativität und ihre Wirkung
Präsentation: Referat, Darbietung von zwei eigenen Songs (mit Gitarre) und einem Gedicht, Ausstellung von vier selbst entworfenen Kleidern und einem gemalten Bild
Eingereichte Arbeit: schriftliche Arbeit zu dem Buch „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ von Prof. Dr. Holm-Hadulla von der Universität Heidelberg, Wiedergabe und Auswertung von Interviews mit Lehrern und Mitschülern zum Thema „Kreativität“ und Beschreibung der Selbstbeobachtung bei kreativen Prozessen
Sonderpreis: Johanna Büttner (16 Jahre, Riehen, Schweiz,
Freie Waldorfschule Lörrach)
„Freiheit“ acht Kurzgeschichten für Kinder
Präsentation: Lesung von vier Kurzgeschichten mit schauspielerischen Elementen
Eingereichte Arbeit: die Kurzgeschichten mit einer farbigen Collage, vier davon auf einer Audio-CD, in bezaubernder Weise von ihr vorgelesen
Motivationspreis für Konstantin L. Maier und Thomas Wolfheimer (20 und 19 Jahre, Bad Nauheim, Freie Waldorfschule Wetterau)
„Condera“ – Website für nachhaltigen Konsum
Präsentation: Referat und Fragenbeantwortung
Eingereichte Arbeit: schriftliches Konzept für die Website unter Einbeziehung der Dreigliederung des sozialen Organismus von Rudolf Steiner
Rudolf Steiner-Preis: Philip Kovce (24 Jahre, Student der Fächer Business Economics, Philosophie und Kulturreflexion an der Universität Witten-Herdecke):
Vom guten Sprechen zum Gutsprechen. Rudolf Steiners Beitrag zu einer „Ethik des Sprechens“
Präsentation Vortrag mit Test der Zuhörer (20 Minuten)
Eingereichte Arbeit: hervorragende schriftliche „Skizze“ zum Thema mit umfangreichem Literaturverzeichnis (34 Seiten)
Präsentation und Preisverleihung
am 11. Juni 2011 im Werkstattgebäude der Freien Waldorfschule Frankfurt

Von links: Rebekka Gather, Carolin Breme, Philip Kovce, Johanna Büttner, Irini Junker

von links: Dr. Petra Kühne (Jury), Philip Kovce, Johanna Büttner, Irini Junker

Von links: Martin von Mackensen (Jury), Rebekka Gather, Carolin Breme

links Uwe Battenberg (Jury), rechts Rebekka Gather

links Philip Kovce, rechts Dr. Friederun Karsch (Jury)
Fotos: Barbara Walzer, Frankfurt
Pressestimmen
„UW/H-Student Philip Kovce erhält Rudolf Steiner-Preis“
Homepage der Universität: Zukunftsbildung Uni-WH.de (Universität / Presse)
Meldung vom 22.06.2011
http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/uwh-student-philip-kovce-erhaelt-rudolf-steiner-preis/
Freispiel, mein Engel (auf Titelblatt)
„Sieben Jugendliche….“
Kurzbericht von der Präsentation „freispiel“ und Abdruck der Geschichte „Ina“ von Johanna Büttner
„Erziehungskunst. Waldorfpädagogik heute“, September 2011, Seite 50 und 51 ganz (mit 2 farbigen Bildern von der Preisverleihung und dem Logo von „freispiel“)
noch zu erwarten:
Abdruck einer weiteren Kurzgeschichte von Johanna Büttner in „Erziehungskunst“
Abdruck einer gekürzten Fassung der Arbeit von Philip Kovce in „Die Drei“
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2010
Preisverleihung 2010 des Jugendförderpreises „freispiel“
1. Preis: Jorien Gradenwitz
(18 Jahre, Abiturientin aus Bad Nauheim): schriftliche Arbeit zu „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind unter dem Aspekt von „Sicherheit“; Aufführung des Ein-Personen-Stücks, gekürzt und umgeschrieben auf eine Frauenrolle.
1. Preis: Andre Mechenbier
(18 Jahre, 12. Klasse in Walhausen/Saarland): Lesung aus seinem bereits publizierten Roman „Herbst. Eine Tragödie“, der Entwicklungsgeschichte eines jungen Mannes vor und in der NS-Zeit.
3. Preis: Pegah Hekmat Navaz
(19 Jahre, Abiturientin aus Frankfurt): Präsentation von Dichtung und Zeichnungen zum Thema „Heimat“. Sie beschreibt als in Deutschland aufgewachsene Iranerin ihre Zwei-Heimat-Situation.
4. Preis: Franziska Kimpel (19),
Ronja Ueckermann (20)
und Ingmar Conell (19)
aus Marburg: Anfertigung eines dreiminütigen Stop-Motion-Films, der eine Außenmauer einer alten Eisenbahnhalle einbezieht.
Fotos von der Präsentation und Preisverleihung
am 19. Juni 2010 am „hof“ Niederursel
Fotografin: Barbara Walzer, Frankfurt

Von links: Jorien Gradenwitz (1. Preis), Pegah Hekmat Navaz (3. Preis), Andre Mechenbier (1. Preis), Ronja Ueckermann, Franziska Kimpel, Ingmar Conell (4. Preis), Uwe Battenberg (Jury)

Von links: Jorien Gradenwitz, Uwe Battenberg, Pegah Hekmat Navaz, Andre Mechenbier

von links: Ronja Ueckermann, Franziska Kimpel, Ingmar Conell, Uwe Battenberg
Pressestimmen
Für sie ist Heimat ein Gefühl
Junge Deutsch-Iranerin hat sich mit dem Thema „Identität“ beschäftigt
Frankfurter Neue Presse, 15. Juni 2010, 2/3 Seite mit großem Foto
Junger Autor braucht jetzt ein Cord-Jackett
Andre Mechenbier ist Erster beim „Freispiel“-Wettbewerb
„Saarbrücker Zeitung“, 24. Juni 2010, Seite „Kultur regional“ (1/4 Seite)
Erster Preis für den „Kontrabass“
Waldorfschülerin Jorien Gradenwitz gewinnt Wettbewerb „freispiel“
„Wetterauer Zeitung“, 24. Juni 2010, Seite „Bad Nauheim“, mit schwarz-weiß Foto
„Freispiel“ fördert junge Künstler
„Erziehungskunst. Waldorfpädagogik heute“, Oktober 2010, Seite 54 und 55
farbig gestaltete Doppelweite mit Aphorismen und einer Zeichnung von Pegah Hekmat Navaz zu ihrem Thema „Heimat“ und zwei farbigen Fotos von ihr
Freispiel – Preisverleihung des Jugendförderpreises
„Trigonal Rhein-Main-Gebiet“, August 2010, Seite 21 mit Einzelfotos von den Preisträgern und einem Bild aus dem Stop-Motion-Film
Originell und eigenständig
Jugendförderpreis „freispiel“
„Das Goetheanum“, Nr. 29/2010, 16. Juli 2010, „Feuilleton“
Jugendförderpreis „freispiel“
„Mitteilungen Deutschland“, Ausgabe 6/2010, Juli 2010, Seite 12
Preisverleihung des Jugendförderpreises „freispiel“
Die Drei, 8-9 2010, September 2009, unter „Nachrichten“, S. 79
Preisverleihung des Jugendförderpreises „freispiel“
„AGiD aktuell“, digitaler Newsletter, Juli/August 2010, Seite 6
Preisverleihung des Jugendförderpreises „freispiel“
„Mitteilungen Rudolf Steiner Schule Dietzenbach, Nr. 336, 1. September 2010
Seite „Aus befreundeten Einrichtungen“, Seite 8
PREISVERLEIHUNG 2009
Pressemitteilungen
pressemitteilung-preis-lang-1
pressemitteilung-preis-kurz-1
Pressestimmen:
Aufbruch ins Künstlerleben. Waldorfschülerinnen gewinnen Förderpreis
Frankfurter Neue Presse, 7.7.2009, ¾ Seite mit zwei großen Fotos
„Ein wenig aufgeregt sind sie, das sieht man Larissa Mühlrath und Sarah
Lindermayer an. Die beiden jungen Frauen haben gerade ihr Abitur an der Freien
Waldorfschule Frankfurt mit Bravour bestanden und schon wartet die nächste
Prüfung: sie müssen im Niederurseler ‚hof’ ihr Projekt präsentieren,
mit dem sie sich für den Jugendförderpreis der Anthroposophischen Gesellschaft beworben haben.“
„Die Auszeichnung soll für junge Leute ein Ansporn sein,
eigene Ideen zu entwickeln und zu präsentieren“,
erklärt die Initiatorin Barbara Messmer.“
Bildersaal einer Seele. Abiturientinnen gewinnen Förderpreis für selbstbestimmtes Leben
Frankfurter Rundschau, Regionalteil, 28.7.2009, ca. ¼ Seite Nachricht
„Mit dem Preis will die Gesellschaft das Einzigartige, Originelle und Individuelle in
jungen Menschen anregen und sie beim Aufbruch in ein selbst bestimmtes Leben
unterstützen.“
1000 Euro fürs „Warten“. Erster Platz für Waldorfschülerin
Rhein-Neckar-Zeitung, 29.7.2009, Seite 6, kleine Notiz mit farbigem Portraitfoto von Lena Zund
„Hohe Auszeichnung für Lena Zund … Bei dem Wettbewerb waren weder Thema
noch Sachgebiet noch Ausdrucksmedium vorgeschrieben. Die Arbeit musste originell
und eigenständig in Idee und Ausführung sein. Lena überzeugte die Jury mit ihrem
Thema ‚Warten’.“
Thema Warten kreativ bearbeitet
Schwetzinger Zeitung vom 2.9.2009, Seite 14 „Ketsch“, ½ Seite mit großem,
farbigem Portraitfoto von Lena Zund
„Für ihre Arbeit von überdurchschnittlicher Qualität und Reife, so die Jury, hat Lena
Zund nun den Jugendförderpreis ‚freispiel’ der Anthroposophischen Gesellschaft
erhalten.“
„Neben dem Texten haben es ihr auch Bilder angetan, Dias, Fotografien
oder filme, das Preisgeld wird deshalb gleich in eine neue Videokamera investiert.“
„Das Preisgeld sei ihr gar nicht so wichtig gewesen, sagt sie abschließend,
viel mehr habe sie sich gefreut, dass sie ihre Arbeit so vielen Menschen
zeigen konnte und genügend Resonanz erhalten habe.“
Das belohnte Warten
Das Goetheanum, Nr. 31/32-09, 31.7.2009, „die letzte Seite“, mit schwarz-weiß Foto
„Obwohl eine Ausschreibung des Förderpreises für 2009 zunächst nicht vorgesehen war, sei die Preisverleihung so ‚schön und beflügelnd’ gewesen, berichtet die Geschäftsführerin des Arbeitszentrums Barbara Messmer, dass man sich Anfang September nochmals darüber beraten wolle.“
Jugendförderpreis „freispiel“ verliehen
Erziehungskunst. zeitschrift zur Pädagogik Rudolf Steiners, September 2009,
unter „Mitteilenswertes in Kürze“, S. 994, mit Farbfoto
Jugendförderpreis Freispiel in Frankfurt verliehen
Trigonal Rhein-Main-Gebiet, September 2009, 2. Seite, mit zwei Fotos
Jugendförderpreis ‚Freispiel’ in Frankfurt verliehen
Info3, September 2009, unter „Nachrichten“, Seite 6
Preis zur Jugendförderung
Anthroposophie Weltweit - Mitteilungen Deutschland, September 2009
Verleihung des Jugendförderpreises „freispiel“
die Drei, 8-9 2009, September 2009, unter „Nachrichten“, S. 74
Fotos
Fotos von der Präsentation und Preisverleihung am 4. Juli 2009
auf dem „hof“ Niederursel
Fotografin: Barbara Walzer, Frankfurt

Lydia Fechner und Uwe Battenberg übergeben die Preise.
Die glücklichen Preisträger,
v.l.n.r.: Sarah Lndemayer, Kai Fenchel, Larissa Mülrath, Lena Zund